ALS WISSENSCHAFTLER: Warum sollten Sie bei der Suche nach einem neuen Job einen Bewerbungs-Coach engagieren?

Ist das gerade Ihre berufliche Situation?

Foto zeigt ein Roboterarm-Experiment in einem biologischen Labor. Berufschance Life Sciences.

• Sie sind als Wissenschaftler bereits seit einigen Jahren in einer Beschäftigung oder hatten eine Reihe von Verträgen mit kurzer Laufzeit,

• Sie suchen eine neue und bessere Position, insbesondere auch mit längerer oder unbegrenzter 
  Vertragslaufzeit,

• Sie haben in der bisherigen Suche unerklärliche Ablehnungen erfahren,

• Sie haben bereits wertvolle Zeit verloren, ohne ein befriedigendes Ergebnis zu erreichen.

Dann kann es sich durchaus lohnen, bei der Suche nach einem neuen Job einen Bewerbungs-Coach zu engagieren.

 

 

Ähnelt dies Ihrem beruflichen Hintergrund?

Foto zeigt eine Zwölf-Meter-Antenne in Bayern zur ISS und Satelliten-Verbindung. Wissenschaft im All?

Sie sind im institutionellen Sektor tätig und möchten zur Industrie wechseln, oder Sie arbeiten in der Industrie und möchten zur reinen Wissenschaft (und Lehre) zurückkehren. Ihr Lebensalter bewegt sich im Bereich von 28 bis 55 Jahren.

 

Sie sind Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen:

 

Astrophysik,

Biologie, Molekularbiologie, Mikrobiologie und Biotechnologie,

Chemie und Biochemie,

Informatik und Datenwissenschaft (Big Data-Analyse, KI),

experimentelle und theoretische Physik,

Materialwissenschaften,

Humanistik und Kulturwissenschaften,

Linguistik,

Politologie sowie

Psychologie und Sozialwissenschaften.

 

 

 

Sind Sie mit der Forschungslandschaft in Deutschland vertraut?

Foto zeigt Sternespuren am Himmel - bei langer Belichtung wird wegen der Erddrehung ein Kreis daraus. Astronomie. Astronomie als Arbeitgeber?

Sicherlich sind Sie durch Ihre eigenen langjährigen wissenschaftlichen Arbeiten und Veröffentlichungen mit Ihrer Forschungs-Community bestens vertraut und kennen auch entsprechende Forschungseinrichtungen und Förderprogramme. Insgesamt hat Deutschland eine der größten Forschungslandschaften, die sich nicht nur durch Hochschulen und Universitäten sowie renommierte nationale Forschungsgesellschaften definiert, sondern auch durch Forschungseinrichtungen auf Landes- und Bundesebene sowie durch national betriebene Großforschungseinrichtungen.

 

  • 426 Universitäten, Fach-. Kunst-. pädagogische, theologische und Verwaltungsfachhochschulen (120 Einrichtungen davon sind privat).
  • 74 Forschungsinstitute der Fraunhofer Gesellschaft (angewandte Forschung).
  • 88 Forschungseinrichtungen der Leibniz Gesellschaft (interdisziplinär; anwendungsnahe Grundlagen).
  • 8 Forschungsmuseen der Leibniz Gesellschaft.
  • 19 autonome Forschungszentren der Helmholtz Gesellschaft (Großforschungsanlagen).
  • 86 Institute der Max-Planck-Gesellschaft (Grundlagen)
  • 8 Akademien der Wissenschaften (Grundlagen, Wissenschaftsmanagement).
  • 1 nationale Akademie der Wissenschaften, Leopoldina (gestreute Themen).
  • 40 Forschungseinrichtungen der Bundesregierung (gestreute Themen).
  • 160 Forschungseinrichtungen der Landesregierungen (gestreute Themen).

 

Hinzu kommen hier die industriellen Forschungseinrichtungen, akademisch-industriellen Kooperationen und Forschungsverbünde sowie auch die Beteiligung von Deutschland an internationalen Mega-Forschungseinrichtungen. Nicht zu vergessen sind gemeinsame Fördereinrichtungen des Bundes und der Länder wie die DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) als Arbeitgeber für Wissenschaftler. Diese Positionen beinhalten Aufgaben im Wissenschaftsmanagement.


 

 

 

Was mein Coaching Ihnen bringen kann!

Foto zeigt in Hochgeschwindigkeit einen Flüssigkeitstropfen - Flüssigkeits-Physik. Industrielle Grundlagenforschung?

Zunächst sollten Sie wissen, dass Sie mit einem Coach arbeiten werden, der nach 8 Jahren Universitäts-Forschung in die Industrie gegangen und dort geblieben ist. Je nach Ihrer beruflichen Zielsetzung biete ich Ihnen ein Bewerbungs-Coaching  oder ein Karriere-Coaching an. Im ersten Fall unterstütze ich Sie konkret in Ihrem Bewerbungsprozess, im zweiten Fall geht es eher um Beratung für Ihre längerfristigen beruflichen Entscheidungen, zum Beispiel einen Wechsel in die Industrie.

 

 

 

Dead End? Nicht aufgeben.

Foto zeigt Meeresgrund bei Ebbe. Herausforderung wie der Wechsel von Wissenschaftlern in die Industrie. Chancen wahrnehmen!

Einige meiner wissenschaftlichen Klienten haben ein Jahrzehnt oder mehr aufregender, internationaler beruflicher Tätigkeit an vorderster Front der Forschung hinter sich. Sie haben plötzlich dann das Gefühl, dass der berufliche Fortschritt endlich wird. Sie zweifeln an den eigenen Fähigkeiten oder an der Attraktivität des eigenen Alters. Manche beruflichen Träume entwickeln sich zu vermeintlich ernüchternden Arbeitsumständen.

 

Ich sehe dann, dass sich die Wahrnehmung der eigenen beruflichen Karriere ebenfalls verändert. Die ersten Jahre als Wissenschaftlerin bzw. Wissenschaftler, in denen man Jobangebote aus aller Welt erhält und auch flexibel annehmen kann, beinhalten natürlich auch Kompromisse zum Arbeitsvertrag. In dieser Phase können Wissenschaftler diese Kompromisse ohne Probleme bedienen. Alles scheint ganz leicht zu sein. Das wird natürlich nach 10 Jahren oder mehr von der gleichen Person anders wahrgenommen, die Skala zur Bewertung der eigenen Karriere verschiebt sich. Dabei wird gar nicht realisiert, dass das Verhältnis zwischen beruflicher Kompetenz und Lebensalter oft ein Optimum erreicht hat.

 

 

Zu Beginn des Coachings ist die Mehrheit meiner wissenschaftlichen Klienten davon überzeugt, dass die Marktsituation im Wissenschaftssektor schlecht ist. Das ist zum Teil richtig, aber nicht die ganze Geschichte: Auch die Selbstmarketingfähigkeiten waren gering. Und das Erstaunliche daran: mit zunehmender Entwicklung der Selbstmarketingfähigkeiten änderte sich deren Wahrnehmung des Jobmarktes! Mit einer Verbesserung der  Bewerbungschancen.

 

 

 

Selbstmarketing.

 

Gehören Sie auch zu den Wissenschaftlern, denen Marketing in Verbindung mit dem eigenen beruflichen Profil, mit der eigenen Persönlichkeit und mit den eigenen beruflichen Leistungen ein Gräuel ist?


Müssen Sie hier auch an eine marktschreierische Präsentation Ihres Berufsprofils denken?


Sie müssen sich auf keinen Fall verbiegen!

 

Ich helfe Ihnen in meinem Coaching dabei, sich erfolgreich in jene industrielle Person zu versetzen, die Sie einstellen soll, und Ihre Kommunikation mit dieser Person entsprechend anzupassen.

 

Das ist in der Regel die HR- und Linien-Recruiterin bzw. deren männlicher Kollege.

 

 

Weitere Informationen zu Ihrer Suche nach einer neuen Position finden Sie auf:

Burfeindt-BC München. Karriere- und Bewerbungs-Coaching. 3/16.06.2021.


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